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07-11-2008, 11:05 AM
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#16
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old hand
Join Date: May 2008
Posts: 1,691
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Re: Steuern
Quote:
Originally Posted by hijack
Das sind keine Mutmaßungen. Pokerspieler müssen Steuern zahlen und Pokerspieler haben auch schon Steuern gezahlt.
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Bitte konkreter, so ein post bringt NICHTS!!!
Wenn Gewinne zu versteuern sind, dann müssen auch Verlustvorträge und Verlustrückträge möglich sein. Das ganze bei vollkommen variablem Einkommen, zusätzlich ohne Gewinnbescheinigungen (oder gibts du dem FA Zugang zu deinem Netellerkonto???). Wie sieht das mit Gewinnen aus Casinos aus, besteht hier eine Nachweispflicht von Seiten der Casinos?
Da ist doch eine Versteuerung von vorne bis hinten die reinste Lotterie. Wie willst du dies mit der Steuergerechtigkeit in Übereinstimmung bringen?
Noch dazu mit dem Problem, dass du dein Geld mit einem GLÜCKSSPIEL verdient hast, und dass du ja (nach allegemeiner Interpretation, frag mal McSeafield) jederzeit wieder verlieren kannst.
Wie sieht es mit einem MTT aus? Hier kann man ja nun wirklich davon sprechen, dass das Glück über den Sieg entscheidet (unter uns: coinflips, oder einfach sicker run an Karten, usw.). Werden MTTs anders besteuert als cashgames?
Ich warte auf konkrete Zahlen und Fakten. Nicht konkrete posts (die eine Besteuerung andeuten, ohne erklärendes Material zu liefern) bringen keine Klarheit in die Diskussion. Posts wie "Pokergewinne sind Glücksspielgewinne" natürlich ebensowenig.
Berichtet doch einmal über eure Vorgehensweise. Habt ihr schon Steuern bezahlt? Welche Nachweise habt ihr erbracht? Und bitte nicht "ich habe gehört, dass der Großvater meines Vettern seines Nachbarn ...",
Last edited by chePoker; 07-11-2008 at 11:29 AM.
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07-11-2008, 11:47 AM
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#17
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enthusiast
Join Date: May 2007
Posts: 92
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Re: Steuern
Quote:
Originally Posted by chePoker
Bitte konkreter, so ein post bringt NICHTS!!!
Wenn Gewinne zu versteuern sind, dann müssen auch Verlustvorträge und Verlustrückträge möglich sein. Das ganze bei vollkommen variablem Einkommen, zusätzlich ohne Gewinnbescheinigungen (oder gibts du dem FA Zugang zu deinem Netellerkonto???). Wie sieht das mit Gewinnen aus Casinos aus, besteht hier eine Nachweispflicht von Seiten der Casinos?
Da ist doch eine Versteuerung von vorne bis hinten die reinste Lotterie. Wie willst du dies mit der Steuergerechtigkeit in Übereinstimmung bringen?
Noch dazu mit dem Problem, dass du dein Geld mit einem GLÜCKSSPIEL verdient hast, und dass du ja (nach allegemeiner Interpretation, frag mal McSeafield) jederzeit wieder verlieren kannst.
Wie sieht es mit einem MTT aus? Hier kann man ja nun wirklich davon sprechen, dass das Glück über den Sieg entscheidet (unter uns: coinflips, oder einfach sicker run an Karten, usw.). Werden MTTs anders besteuert als cashgames?
Ich warte auf konkrete Zahlen und Fakten. Nicht konkrete posts (die eine Besteuerung andeuten, ohne erklärendes Material zu liefern) bringen keine Klarheit in die Diskussion. Posts wie "Pokergewinne sind Glücksspielgewinne" natürlich ebensowenig.
Berichtet doch einmal über eure Vorgehensweise. Habt ihr schon Steuern bezahlt? Welche Nachweise habt ihr erbracht? Und bitte nicht "ich habe gehört, dass der Großvater meines Vettern seines Nachbarn ...",
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Geh zum StB oder RA. Lass dich beraten und dir ein Gutachten erstellen.
Damit rennst du dann zum FA. Will das FA deine Gewinne versteuern, ab zum FG und dann zum BFH.
Es gibt weder Rsp, noch seriöse Aufsätze zu diesem Thema.
Die Informationen die du willst, gibt es sicherlich nicht kostenlos im Internet.
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07-12-2008, 07:44 PM
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#18
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journeyman
Join Date: May 2008
Posts: 364
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Re: Steuern
Nani ein Blackmember bei ps.de hat schon steuern gezahlt, dass hat er zumindest einmal gepostet in einem thread -.-
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07-13-2008, 09:22 AM
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#19
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Carpal \'Tunnel
Join Date: Jun 2007
Location: A fish rots from the head down.
Posts: 8,226
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Re: Steuern
Mir wird dieses Forum (zumindest der deutsche Ableger) immer suspekter. Verdeckt werden imho von einigen Postern immer wieder bestimmte geschäftliche Interessen verfolgt. Diesen Leuten geht es nicht um die Wahrheitsfindung, sondern um Volksverdummung. Die Hinweise auf ps sind für mich selbstredend.
Mit den Thema der Besteuerung will man offensichtlich indirekt hohe Gewinnaussichten beim Poker suggerieren. Ich habe in einem anderen Thread bereits alles gesagt, was es zu diesem Thema zu sagen gibt.
ps.de hat mir jetzt ohne Vorbedingungen einen weiteren $50 + $100 Bonus angeboten. Und wenn Sie mir $1000 und mehr bieten - ich bin daran nicht interessiert - sie werden an mir keinen Cent mehr verdienen!
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07-13-2008, 06:47 PM
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#20
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journeyman
Join Date: Jan 2008
Posts: 360
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Re: Steuern
Quote:
Originally Posted by McSeafield
sie werden an mir keinen Cent mehr verdienen!
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Haha, und das sagt ja schon alles über dich...
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07-15-2008, 09:32 AM
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#21
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Carpal \'Tunnel
Join Date: Jun 2007
Location: A fish rots from the head down.
Posts: 8,226
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Re: Steuern
Quote:
Originally Posted by sh@dy
Haha, und das sagt ja schon alles über dich...
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Aber noch nicht alles über ps.de, die am Rake mit teilweise über 30% partizipieren wollen. Da zahl ich lieber Gewinnsteuern!!! Und wie das geht muss ich nicht bei ps.de nachlesen.
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07-15-2008, 11:17 AM
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#22
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adept
Join Date: Nov 2004
Location: It's all in the game
Posts: 858
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Re: Steuern
Zurück zur OP: Die Zahlung der vom Finanzamt geschätzten Steuersumme entbindet dich nicht von der Zahlung der echten Steuern. Stellt das Finanzamt später fest, dass du für 2005-2007 noch mehr als die Schätzung zu zahlen hattest, dann werden sie eine Nachzahlung fordern.
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07-15-2008, 01:12 PM
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#23
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old hand
Join Date: May 2008
Posts: 1,691
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Re: Steuern
Wenn jemand KONKRETE Informationen hat, gerne pm an mich.
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07-15-2008, 05:01 PM
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#24
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G2p2 HU Champion
Join Date: Sep 2007
Location: Anderson Silva GOAT
Posts: 6,839
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Re: Steuern
warum sollten konkrete informationen nicht einfach hier gepostet werden?
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07-16-2008, 04:39 AM
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#25
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grinder
Join Date: Dec 2005
Posts: 504
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Re: Steuern
So - ich war inzwischen bei einem Steuerberater. Wie Madd schon richtig gesagt hat entbindend einen die Schätzung vom Finanzamt nicht davon noch die richtige Erklärung abzugeben. Nach Ansicht meines Steuerberaters (der auch schon für andere Pokerspieler bei offiziellen Stellen sich erkundigt hat) muss man Pokergewinne als Einkünfte aus eigenem Gewerbe versteuern. Wenn man nur relativ kleine Gewinne im Vergleich zu seinem anderen Einkünften hat, dann könnte man sie auch als sonstige Einkünfte angeben (dies gilt auch wenn man relativ wenig Zeit mit Pokern verbringt und eigentlich mehr studiert oder woanders Jobbt). Selbst NL0.25 Spieler müssten ihre Cashouts versteuern, solange sie regelmäßig Gewinn machen. Allerdings so sagt er auch ist die Gefahr für den 'Kleingewinner' realtiv gering erwischt zu werden. Es soll wohl angeblich bald losgehen, dass das Finanzamt Leute untersucht, die in der Öffentlichkeit behaupten mit Poker Geld ihr zu verdienen (Zeitungen, Blogs...).
P.S.: McSeafield: Ruhe, es ist zwar wahr, dass ps.de eigentlich Ausbeuter sind, dies ist aber nicht Thema dieses Threads
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07-16-2008, 03:49 PM
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#26
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Carpal \'Tunnel
Join Date: Jun 2007
Location: A fish rots from the head down.
Posts: 8,226
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Re: Steuern
Ich habe mich zum Thema dieses Threads bislang deshalb zurückgehalten, weil ich in einem anderen Thread bereits sehr ausführlich zu diesem Thema Stellung genommen habe.
Die Auskunft des Steuerberaters halte ich in allen Bereichen für grundsätzlich richtig. Sie ist allerdings unzureichend.
Wichtig ist die Klärung folgender Fragen:
- Was heißt das genau: "regelmäßig Gewinn machen"? Sind zwei große Glückstreffer im kurzen Abstand, wie z.B. bei Martin Kläser ausreichend für die Besteuerung?
- Was ist mit den Leuten, die zwar regelmäßig Gewinne machen wollen - auch tatsächlich oft Gewinne machen oder zumindest beträchtliche Anfangsgewinne erzielen - aber langfristig tatsächlich Verluste produzieren. Oder umgekehrt. Erst beträchtliche Anfangsverluste erleiden und dann plötzlich durch Glück relativ hohe Gewinne machen. Können diese Leute ihre Verluste geltend machen? Zu dieser Kategorie gehört die überwiegende Mehrheit fast aller Pokerspieler. Und die Klärung dieses Problems ist das Wichtigste überhaupt.
Ich halte es im Übrigen für ein Gerücht, dass die Finanzämter demnächst Leute abstellen werden, die die Leute untersuchen sollen, die in der Öffentlichkeit behaupten, mit Poker Geld zu verdienen. Das Finanzamt muß und wird sich im Klaren darüber sein, dass die Gleichmäßigkeit der Besteuerung ein wichtiger Faktor ist. Das Herauspicken einzelner Spieler, die Gewinne gemacht haben, führt dazu, dass eine nicht verfassungskonforme Besteuerung betrieben wird. Und wenn man bei diesem Problem A sagt, dann muss man bei diesem Problem auch bereit sein, B zu sagen, d.h. eine Verrechnung von Pokerverlusten mit anderen positiven Einkünften zulassen.
Meine Meinung ist, dass es für den Fiskus bei Pokerspielern - bis auf sehr wenige Ausnahmen - nichts zu holen gibt. Und wenn ich einer der wenigen Ausnahmen (wie z.B. Martin Kläser) wäre, hätte das Finanzamt mit mir sehr viel Arbeit. Ich würde tatsächlich die Besteuerung nicht akzeptieren und klagen. Es gibt genug Argumente, die man gegen die Besteuerung auffahren kann. Und klagen heißt auch Zeit zu gewinnen und deshalb wird das Klagen in sehr vielen Fällen zu enormen +EV führen.
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07-16-2008, 04:58 PM
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#27
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veteran
Join Date: Jul 2004
Posts: 2,482
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Re: Steuern
Quote:
Originally Posted by McSeafield
Ich habe mich zum Thema dieses Threads bislang deshalb zurückgehalten, weil ich in einem anderen Thread bereits sehr ausführlich zu diesem Thema Stellung genommen habe.
Die Auskunft des Steuerberaters halte ich in allen Bereichen für grundsätzlich richtig. Sie ist allerdings unzureichend.
Wichtig ist die Klärung folgender Fragen:
- Was heißt das genau: "regelmäßig Gewinn machen"? Sind zwei große Glückstreffer im kurzen Abstand, wie z.B. bei Martin Kläser ausreichend für die Besteuerung?
- Was ist mit den Leuten, die zwar regelmäßig Gewinne machen wollen - auch tatsächlich oft Gewinne machen oder zumindest beträchtliche Anfangsgewinne erzielen - aber langfristig tatsächlich Verluste produzieren. Oder umgekehrt. Erst beträchtliche Anfangsverluste erleiden und dann plötzlich durch Glück relativ hohe Gewinne machen. Können diese Leute ihre Verluste geltend machen? Zu dieser Kategorie gehört die überwiegende Mehrheit fast aller Pokerspieler. Und die Klärung dieses Problems ist das Wichtigste überhaupt.
Ich halte es im Übrigen für ein Gerücht, dass die Finanzämter demnächst Leute abstellen werden, die die Leute untersuchen sollen, die in der Öffentlichkeit behaupten, mit Poker Geld zu verdienen. Das Finanzamt muß und wird sich im Klaren darüber sein, dass die Gleichmäßigkeit der Besteuerung ein wichtiger Faktor ist. Das Herauspicken einzelner Spieler, die Gewinne gemacht haben, führt dazu, dass eine nicht verfassungskonforme Besteuerung betrieben wird. Und wenn man bei diesem Problem A sagt, dann muss man bei diesem Problem auch bereit sein, B zu sagen, d.h. eine Verrechnung von Pokerverlusten mit anderen positiven Einkünften zulassen.
Meine Meinung ist, dass es für den Fiskus bei Pokerspielern - bis auf sehr wenige Ausnahmen - nichts zu holen gibt. Und wenn ich einer der wenigen Ausnahmen (wie z.B. Martin Kläser) wäre, hätte das Finanzamt mit mir sehr viel Arbeit. Ich würde tatsächlich die Besteuerung nicht akzeptieren und klagen. Es gibt genug Argumente, die man gegen die Besteuerung auffahren kann. Und klagen heißt auch Zeit zu gewinnen und deshalb wird das Klagen in sehr vielen Fällen zu enormen +EV führen.
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Soviel kann ich sagen
1.Verluste soweit nachweisbar sind jederzeit mit den Gewinnen zu verrechnen
2.Es lohnt sich durchaus Gewinner zu verfolgen, verluste sind nicht zwingend mit anderen Einkünften zu verrechnen z.B. Spekulationsgewinne können nur mit eigenen Verlusten verrechnet werden. Ein Spekulant der z.B 10 K an der Börse lässt kann das nicht mit normalem Einkommen verrechnen.
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07-16-2008, 05:19 PM
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#28
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old hand
Join Date: Oct 2006
Location: living in a little dreamworld
Posts: 1,913
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Re: Steuern
glücksspiel als hobby ist ja nicht steuerpflichtig allerdings wenn man davon lebt soll dies ja schon der fall sein auch wenn das ganze ja in der ziemlichen grauzone ist...
bezieht sich diese steuerpflicht dann auch auf gewinne aus staatlich lizensierten casinos wo vaterstaat ja sowieso schon 80% von dem gezahlten rake bekommt?
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07-16-2008, 05:23 PM
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#29
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Carpal \'Tunnel
Join Date: Jun 2007
Location: A fish rots from the head down.
Posts: 8,226
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Re: Steuern
Die ganze steuerliche Problematik von Poker-Gewinnen/.Verlusten ist mit den Gewinnen/Verlusten aus den sog. Bauherrenmodellen vergleichbar. Wie ich bereits in dem anderen Thread ausgeführt habe, kommt es entscheidend auf einen "unsicheren" Totalgewinn und auf Nachhaltigkeit an.
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07-16-2008, 11:48 PM
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#30
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journeyman
Join Date: Jan 2008
Posts: 360
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Re: Steuern
Quote:
Originally Posted by McSeafield
Die ganze steuerliche Problematik von Poker-Gewinnen/.Verlusten ist mit den Gewinnen/Verlusten aus den sog. Bauherrenmodellen vergleichbar. Wie ich bereits in dem anderen Thread ausgeführt habe, kommt es entscheidend auf einen "unsicheren" Totalgewinn und auf Nachhaltigkeit an.
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Blablabla...
Allen Pros kann ich nur sagen, dass "GermanWunderkind" absolut recht hat und ich nur empfehlen kann sich möglichst schnell mit einem kompetenten Steuerberater in Verbindung zu setzen.
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